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    SAT1

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    Newtopia
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    Newtopia
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    In Gefahr Ein verhaengnisvoller Moment
    16:05 - 16:59
    In Gefahr Ein verhaengnisvoller Moment
    17:00 - 17:30
    Mein dunkles Geheimnis
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    Mein dunkles Geheimnis
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    SAT.1 Nachrichten
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    Transformers Die Rache
    Inhalt: Die Schlacht um die Erde ist vorbei um das Universum hat sie gerade erst begonnen. Auf Cybertron uebernimmt Starscream das Kommando ueber die Decepticons und plant eine Invasion auf der Erde. Waehrend Sam Witwicky (Shia LaBeouf) und die Autobots noch an den Frieden glauben hat Skorpinox die UEberreste von Megatron aus den Haenden des US Militaers gestohlen und ihn wiederbelebt. Er und Starscreams waffenstarrende Truppen greifen augenblicklich an. Family Entertainment trifft auf Actionbombast: Michael Bay beruehmt beruechtigt fuer krachende Effektschlachten wie Armageddon tut was man von ihm erwartet. In der Fortsetzung seiner Live Action Verfilmung der Kultroboter tritt eine ganze Generation neuer Transformers an.Langbesprechung: Michael Bays zweites Spektakel ueber den Kampf zwischen Autobots und Decepticons setzt Massstaebe was Action und Effekte leisten koennen. Transformers war das Kleckern Transformers Die Rache ist das Klotzen. Und das will was heissen denn schon das Original setzte 2007 Massstaebe wie viel sich in einem einzelnen Film in die Luft jagen laesst. Weil sich Michael Bay damals in seinem ersten Ausflug ins Family Entertainment aber ungeachtet aller wild um ihre eigene Achse wirbelnden Roboter auch Zeit genommen hatte parallel zum drohenden Ende der Welt mit einigem Humor von den Noeten eines unsicheren pubertaeren Teenagers in Suedkalifornien zu erzaehlen bestand in der Fortsetzung noch Spielraum die Actionschraube anzuziehen. Hollywoods fuehrender Gigantomane fuellt ihn mit mehr von all dem was moeglichst beeindruckend Bumm macht. 195 Mio. Dollar hat Paramount dafuer vorgestreckt. Jeden Cent davon sieht man auf der Leinwand: In den ersten 15 Minuten machen die (guten) Autobots bei ihrer Jagd nach verbliebenen (boesen) Decepticons mit Hilfe des amerikanischen Militaers erst einmal Schanghai platt. Danach steigert sich der Film. In pure Raserei auch wenn er weniger eine Fortsetzung als vielmehr ein potenziertes Remake ist: Das Original muss man als Blaupause verstehen in die mehr Transformer Modelle (aufgestockt von elf auf 46) mehr Action mehr Explosionen mehr Stunts mehr Hardware mehr Hubschrauber in Zeitlupe gepackt wurde. Auf gut deutsch: noch mehr Wumms fuers Geld. Was auf der Strecke bleibt in all dem Tohuwabohu ist der Charme der den ersten Film von den vorherigen Bay Filmen abgesetzt hatte: Zwar werden die Teenager Abenteuer des Sam Witwicky fortgesetzt der nun aufs College geschickt und mit bitterem Trennungsschmerz von seiner Freundin Mikaela konfrontiert wird. Aber diese Szenen und ihr Humor wirken bestenfalls pflichtbewusst und lieblos umgesetzt. Und muessen entsprechend schnell dem Spektakel weichen. Welchen Einfluss Produzent Steven Spielberg auch immer gehabt haben mag hier sitzt eindeutig Michael Bay am Steuer und gibt Gummi wie man das von ihm von Armageddon oder Bad Boys 2 kennt. Etwas verspielter vielleicht aber doch erkennbar und spuerbar von der Absicht beseelt die groesstmoegliche Action bestmoeglich aussehen zu lassen in Tableaus wie man sie noch nie gesehen hat die aber doch unverkennbar Bay sind: Da sind die typischen Hero Shots die Fetischisierung militaerischer Hardware eine Form von Bildersteno das jegliches Erzaehlen unnoetig macht weil ganze Sachverhalte in ein einziges Postkartenmotiv gesteckt werden. Kritiker auf der Suche nach einer filmischen Seele werden einmal mehr die Waffen strecken weil Bay nicht der Mensch sondern die Maschine fasziniert. Als solches ist auch der Film zu begreifen der krass ist und krude mit einem Drehbuch das vor allem Regieanweisung ist eine Geschichte aber nur in Rudimenten vorweisen kann. Der Rest ist faszinierender Bilderzauber gespickt mit absurder Transformer Mythologie ein paar genussvollen Selbstzitaten und einer 2001 Referenz. Ob man Spass hat bei diesem Dauerfeuertrip zu den Pyramiden von Gizeh das im Kampf der Guten gegen den Decepticon Anfuehrer Der Gefallene und seine Heavy Metal Schergen das Hohelied auf Heldentum und Selbstopfer singt auf Blut Schweiss und Traenen und Verachtung uebrig hat fuer verlogene Weicheier in Anzuegen das haengt davon ab wie verlockend man die Aussicht auf einen einstuendigen Showdown findet: Transformers Die Rache will seinem Publikum soviel bieten dass man unweigerlich ermueden muss im unablaessigen Getoese der Dauerdroehnung. Noch nie war ein so aufregender Film so langweilig war eine so epische Geschichte so egal waren Filmfiguren austauschbarer obwohl man Shia LaBeouf Megan Fox und Co. immer gerne zusieht. Trotzdem kann man seine Augen nicht davon lassen ist man fasziniert. Von Anfang bis zum Ende. ts
    23:05 - 01:00
    Corruptor Im Zeichen der Korruption
    Inhalt: Der auf asiatische Gangs spezialisierte respektierte Cop Nick Chen bekommt mit Jungspund Danny Wallace einen neuen Kollegen zugeteilt. Der wird bald eingefuehrt in die unuebersichtlichen Wirren des Dschungel Chinatown in dem jeder mit jedem Allianzen schmiedet und sie wieder bricht. Selbst der anstaendigste Cop geraet in Versuchung. Die beiden Cops geraten zwischen die Fronten eines Bandenkrieg zwischen alteingessessenen Triaden und Jugendlichen Gangs.Langbesprechung: Nach Chow Yun Fats nur bedingt gelungenen Hollywood Debuet The Replacement Killers in dem sich Regisseur Antoine Fuqua damit zufriedengab die Coolness von John Woos Lieblingsschauspieler auch im hitzigsten Feuergefecht auszuschlachten schickt James Foley Hongkongs wortkarge Antwort auf Alain Delon nun gemeinsam mit Mark Wahlberg in ein klassisches und weitaus ueberzeugenderes Cop Movie Szenario voller Intrigen Korruption und moralischer und ethischer Engpaesse das sich Inspiration bei den Filmen Sidney Lumets ( Serpico Prince of the City Toedliche Fragen ) ebenso holt wie bei seinem ganz offensichtlichen Vorbild Im Jahr des Drachen . Wenn Chow und Wahlberg als Cops einer Sonderkommission im Chinatown von New York zwischen die Fronten eines Bandenkrieges zwischen den alteingesessenen Triaden und jugendlichen Gangs geraten bieten sich selbstverstaendlich nicht nur zahlreiche Gelegenheiten fuer dramatische Konflikte im Stile altbekannter Policiers sondern auch fuer jene Actionsequenzen ohne die ein Hollywood Krimi in den auslaufenden 90er Jahre nicht mehr auskommt. Dankenswerter Weise versucht sich James Foley in seinem NYPD Blue beeinflussten Film nur selten an jenem gegenwaertig etwas ueberstrapazierten Baller Overkill wie man sie aus Chows Arbeiten mit John Woo oder Wahlbergs letztjaehrigem The Big Hit kennt. Vielmehr inszeniert er oekonomisch und schnoerkellos haeufig mit handgehaltener Kamera und mit verwaschenen Farben aber doch immer packend und effektiv. Vor allem eine Verfolgungsjagd durch enge Strassen in der das Auto der Cops in einen Laster rast ist ueberzeugend. Niemals spielt die Action erste Geige in dem atemlosen Drama in dem Chow Yun Fat in der Rolle des respektierten Asian Gang Spezialisten Nick Chen die Moeglichkeit erhaelt auch als Schauspieler und nicht nur als Ikone zu punkten. Er und seine asiatischen Kollegen muessen sich mit dem jungen Cop Danny Wallace arrangieren der ihrer Abteilung als erster Weisser zugeteilt wird. Mit Danny wird auch der Zuschauer in die schillernde Unterwelt Chinatowns eingefuehrt. Wie ein Labyrinth hat Drehbuchautor Robert Pucci seine verzwickte Story angelegt in der jeder jeden reinlegt jeder bei jedem in der Schuld steht jeder bei jedem um Hilfe anfragt. Selbst den integersten Polizisten faellt es hier schwer den stetigen Verfuehrungen und Versuchungen stand zu halten. Mit jeder Szene veraendern sich die Allianzen aufs Neue so dass es nicht immer einfach ist den einzelnen Motivationen der Mitspieler zu folgen. Regisseur Foley tut recht daran seine Inszenierung so geradlinig und stilsicher wie moeglich zu gestalten um Unuebersichtlichkeit zu vermeiden. Woran es The Corruptor allerdings mangelt ist die noetige Tiefe: Weil alle Beteiligten bis zum unterkuehlten Showdown mit verdeckten Karten spielen traut man auch als Zuschauer keinem der Beteiligten. Und ohne Identifikitionsfigur ist man in dem hoffnungslos korrupten Universum dieses unnahbaren Films verloren zumal sich die Figuren von Szene zu Szene bewegen wie Schachfiguren und nicht wie Menschen aus Fleisch und Blut. ts
    01:00 - 02:50
    Desperado
    Nach wie vor zieht der Mariachi mit seinem Gitarrenkoffer durchs Land. Nur enthaelt der kein Instrument sondern Waffen. Der Mariachi hat nur eines im Sinn: Er will Rache an dem Mann ueben der seine Geliebte ermorden liess. Ein blutiger und brutaler Western inszeniert als effektvolles Zitatenkino dessen UEberraschungspotential sich rasch erschoepft (Lex. des Internat. Films)
    02:50 - 04:45
    Corruptor Im Zeichen der Korruption
    Inhalt: Der auf asiatische Gangs spezialisierte respektierte Cop Nick Chen bekommt mit Jungspund Danny Wallace einen neuen Kollegen zugeteilt. Der wird bald eingefuehrt in die unuebersichtlichen Wirren des Dschungel Chinatown in dem jeder mit jedem Allianzen schmiedet und sie wieder bricht. Selbst der anstaendigste Cop geraet in Versuchung. Die beiden Cops geraten zwischen die Fronten eines Bandenkrieg zwischen alteingessessenen Triaden und Jugendlichen Gangs.Langbesprechung: Nach Chow Yun Fats nur bedingt gelungenen Hollywood Debuet The Replacement Killers in dem sich Regisseur Antoine Fuqua damit zufriedengab die Coolness von John Woos Lieblingsschauspieler auch im hitzigsten Feuergefecht auszuschlachten schickt James Foley Hongkongs wortkarge Antwort auf Alain Delon nun gemeinsam mit Mark Wahlberg in ein klassisches und weitaus ueberzeugenderes Cop Movie Szenario voller Intrigen Korruption und moralischer und ethischer Engpaesse das sich Inspiration bei den Filmen Sidney Lumets ( Serpico Prince of the City Toedliche Fragen ) ebenso holt wie bei seinem ganz offensichtlichen Vorbild Im Jahr des Drachen . Wenn Chow und Wahlberg als Cops einer Sonderkommission im Chinatown von New York zwischen die Fronten eines Bandenkrieges zwischen den alteingesessenen Triaden und jugendlichen Gangs geraten bieten sich selbstverstaendlich nicht nur zahlreiche Gelegenheiten fuer dramatische Konflikte im Stile altbekannter Policiers sondern auch fuer jene Actionsequenzen ohne die ein Hollywood Krimi in den auslaufenden 90er Jahre nicht mehr auskommt. Dankenswerter Weise versucht sich James Foley in seinem NYPD Blue beeinflussten Film nur selten an jenem gegenwaertig etwas ueberstrapazierten Baller Overkill wie man sie aus Chows Arbeiten mit John Woo oder Wahlbergs letztjaehrigem The Big Hit kennt. Vielmehr inszeniert er oekonomisch und schnoerkellos haeufig mit handgehaltener Kamera und mit verwaschenen Farben aber doch immer packend und effektiv. Vor allem eine Verfolgungsjagd durch enge Strassen in der das Auto der Cops in einen Laster rast ist ueberzeugend. Niemals spielt die Action erste Geige in dem atemlosen Drama in dem Chow Yun Fat in der Rolle des respektierten Asian Gang Spezialisten Nick Chen die Moeglichkeit erhaelt auch als Schauspieler und nicht nur als Ikone zu punkten. Er und seine asiatischen Kollegen muessen sich mit dem jungen Cop Danny Wallace arrangieren der ihrer Abteilung als erster Weisser zugeteilt wird. Mit Danny wird auch der Zuschauer in die schillernde Unterwelt Chinatowns eingefuehrt. Wie ein Labyrinth hat Drehbuchautor Robert Pucci seine verzwickte Story angelegt in der jeder jeden reinlegt jeder bei jedem in der Schuld steht jeder bei jedem um Hilfe anfragt. Selbst den integersten Polizisten faellt es hier schwer den stetigen Verfuehrungen und Versuchungen stand zu halten. Mit jeder Szene veraendern sich die Allianzen aufs Neue so dass es nicht immer einfach ist den einzelnen Motivationen der Mitspieler zu folgen. Regisseur Foley tut recht daran seine Inszenierung so geradlinig und stilsicher wie moeglich zu gestalten um Unuebersichtlichkeit zu vermeiden. Woran es The Corruptor allerdings mangelt ist die noetige Tiefe: Weil alle Beteiligten bis zum unterkuehlten Showdown mit verdeckten Karten spielen traut man auch als Zuschauer keinem der Beteiligten. Und ohne Identifikitionsfigur ist man in dem hoffnungslos korrupten Universum dieses unnahbaren Films verloren zumal sich die Figuren von Szene zu Szene bewegen wie Schachfiguren und nicht wie Menschen aus Fleisch und Blut. ts
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